Rundfahrt (16)
Horn-Sammlung im Schloss Eutin

16 – Horn-Ausstellung und Weber im Schloss
Hört Ihr den fernen Ruf von Oberons Zauberhorn?
- Oberons Horn ruft ...
- https://carlmariavonweber.de/wp-content/uploads/2025/12/carl-maria-von-webernaturhorn-rot-a-c-hans-peter-foerster-scaled.jpg
- OPER
- https://carlmariavonweber.de/wp-content/uploads/audio/oberon-mp3/Overture_01.mp3
Zur Feenoper Oberon.
Unter dem Dach des Eutiner Schlosses öffnet sich ein besonderer Klangraum: Hier befindet sich eine der umfangreichsten Hornsammlungen Europas.
Zwischen gewundenen Bögen, glänzendem Messing und historischen Jagdhörnern scheint fast ein Echo aus Webers Opernwelt aufzuleben. Auch Carl Maria von Weber liebte den Klang des Horns. Er erlebte noch den Wandel vom Naturhorn zum neu erfundenen Ventilhorn – einer technischen Neuerung, die das Musizieren im 19. Jahrhundert grundlegend veränderte.
Doch Weber begegnete den neuen „Maschinenhörnern“ mit Skepsis. Zu sehr schätzte er den warmen Naturklang des Horns, der nach Wald, Ferne und romantischen Welten klingt. Technik verändert Instrumente – nicht immer aber den Geschmack eines Komponisten.
Und noch eine weitere Besonderheit begegnet den Besuchern zwischen den Orchester-Hörnern: die geheimnisvolle Verbindung zwischen dem Horn und der Farbe Rot. Nur ein Klick von hier entfernt!
Und damit schließt sich der Kreis unserer Rundreise
Vom Schloss zum Schloss – von der Legende zu belegter Geschichte, vom Geburtshaus zur Festspielbühne.
Wenn Sie nun durch Eutin gehen, hören Sie vielleicht mehr als nur Schritte auf Kopfsteinpflaster. Vielleicht klingt zwischen Häusern und Bäumen ein leises Motiv – ein Hornruf aus der Romantik.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.
Der Oberon-Bus steht bereit – bis zur nächsten Fahrt auf Webers Spuren.
Und wer Lust und Zeit hat, kommt nun mit in die Horn-Ausstellung.
Ihr Puck & Oberon
Die klangvolle Welt des Horns
Eine Dauerausstellung im Schloss Eutin
https://www.schloss-eutin.de/erlebnis/sonderausstellungen/
Info auf der Webseite am Seitenende (ganz weit nach unten scrollen)
Hier kann man einen Rundgang buchen.
Tipp:
Eine Überraschung hat die Landesregierung zum Landesjubiläum „echt achtzig SH“ parat. Am Sonntag, 23. August, öffnen die Landesmuseen und Schloss Eutin ihre Türen kostenfrei. Ministerpräsident Daniel Günther: Damit möchten wir den Menschen im Land ein besonderes Angebot machen und Lust auf Kultur und Geschichte wecken.
Der freie Eintritt sei eine Einladung an alle, die Vielfalt der Landesmuseen zu entdecken – niedrigschwellig, offen und für jede Generation.
Quelle und weitere Infos: echt achtzig SH
Suchspiel:
Wer aufmerksam durchs Schloss geht findet einen Gegenstand auf dem Carl Maria von Weber portraitiert ist.
Kleiner Tipp: Halten Sie Ausschau nach einer Wandkonsole mit einer sog. „Weimarer Vase“.
Weiterer Hinweis: „Im Speisezimmer in der Nordwestecke der Beletage konnte die Stiftung sowohl die Tafel als auch die Wandkonsolen in Gänze mit einer Leihgabe der Königlichen Porzellanmanufaktur (KPM) Berlin bestücken. 209 kostbare Porzellane aus der Kollektion “Rocaille” hat die KPM der Stiftung als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt.“ Quelle:Tätigkeitsbericht für das Jahr 2022, Stiftung Schloss Eutin
Abb. links:
Weimarer Vase, Dekor Bleu mourant
Quelle: Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin GmbH
Abb. rechts:
mit KI-generierte Weimarer Vase mit Weber-Portrait.
Wer im Schloss genau hinschaut, erkennt Details am Original, die hier fehlen.
Viel Erfolg bei der Suche!
Die Farbe Rot, das Horn – und ein überraschender Satz im Schloss Eutin
Eine Wandinschrift. Nur ein Satz – aber dieser leuchtet wie ein Zauberzeichen:
„Der Klang des Horns wird gern mit der Farbe Rot in Verbindung gebracht.“
Einzigartige Horn-Sammlung in Eutin
Weber und die Naturhörner
Oberon – Des Elfenkönigs Horn
Multiphonics Anfang des 19. Jahrhunderts
Horn-Sammlung: Einzigartig in Europa
Die Sammlung geht auf zwei Männer zurück, Prof. Uwe Bartels und Manfred Hein, deren Leidenschaft für das Horn weit über Grenzen hinausreichte. Mehr als 500 Instrumente stellten sie der Stiftung Schloss Eutin zur Verfügung – viele als großzügige Schenkung, davon sind 7o Instrumente in der Ausstellung zu sehen. Eine Fülle, die in Europa ihresgleichen sucht. Eine kulturhistorische Dauerausstellung, die nach ihrer Eröffnung im Jahr 2001 Besucher regelmäßig empfing und im Jahr 2016 ein neues Gewand erhielt.
Heute muss man sich anmelden, bevor man die Sammlung besuchen kann. Ein kleiner Aufwand, gewiss — doch wer ihn nicht scheut, wird reich belohnt. Denn es ist auch ein Ort voller Erinnerungen an jene Naturtöne, die den in der kleinen Residenzstadt Eutin geborenen großen Tonkünstler Carl Maria von Weber einst beflügelten. Wer diese Räume betritt, sieht nicht nur Instrumente. Er begegnet der Seele eines Klanges, der über Jahrhunderte Jäger rief, Königshöfe begleitete und später Webers romantische Opern.
- Horn-Sammlung
- Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Horn-Sammlung_im_Schloss_Eutin
(abgerufen am 11.12.2025) - Tabelle über 70 Hörner aus der Bartel-Hein-Sammlung, von Prof. Uwe Bartels autorisiert,
erstellt von Andreas Förster in Carl Maria von Weber – Von Eutin in die Welt
Aus der Horn-Sammlung von Bartels und Hein.
(abgerufen am 28. Mai 2025)
- Wikipedia
- Literatur von Uwe Bartels
- Das Fürst-Pleß-Horn und seiner Traditon – Musik/Instrumentenkunde, Uwe Bartels, Verlag Neumann-Neudamm, Melsungen, 1999, ISBN 978-3-7842-0580-9
- Musik zur Jagd Vortragsstücke für Parforcehörner nach böhmischer und französischer Tradition, Uwe Bartels, Verlag Neumann-Neudamm, Melsungen, 1999, DNB, ISBN 978-3-7888-1918-7
- 7 Fragen an Uwe Bartels, Niedersächsicher Jäger. 17. juli 2024.
- Horn-Ausstellung im Schloss Eutin
- Übersicht Sonderausstellungen
https://www.schloss-eutin.de/erlebnis/sonderausstellungen/ (abgerufen am 11.12.2025)
Hinweis: Webseite weit nach unten scrollen, am Ende finden Sie einige Infos. - Tätigkeitsbericht Stiftung Schloss Eutin, 2016, S. 6
- Tätigkeitsbericht Stiftung Schloss Eutin, 2016, S. 3,4,6
- Tätigkeitsbericht Stiftung Schloss Eutin, 2019, S. 6.
- Tätigkeitsbericht Stiftung Schloss Eutin, 2016, S. 5.
- Übersicht Sonderausstellungen

Foto: Hans-Peter Förster (llizenfrei veröffentlicht auf Wikipedia)
- Presseberichte über die Horn-Ausstellung
- Frank Pohlmann, Jagd-Kult(o)uren Schloss Eutin, Pirsch, Feuilleton 6.11.2024
- Die spannende Geschichte des Horns, Der reporter, Balticum Verlagsgesellschaft, Neustadt in Holstein, 20.10.2016
- Wenn 24 Hörner erklingen, Lübecker Nachrichten, Ostholstein, Ausgabe 3./4. Juli 2016.
- Die spannende Geschicht des Horns, Der Reporter, 20. Oktober 2016 (abgerufen am 19.03.2026)
- Rund ums Horn – Ein wunderbares Miteinander, shz, 8. Oktober 2020 (abgerufen am 19.03.2026)
Weber und die Naturhörner
… Als Beispiel dienten die Terzen der einleitenden Hornstelle in der Freischütz-Ouvertüre von C. M. von Weber: Nur auf den vorgesehenen Naturhörnern in C und F können sie natürlicherweise völlig rein geblasen werden, dagegen müssen sie auf modernen Ventilhörnern stets erst durch nachhelfende Kompromisse stimmend gemacht werden.
Quelle: „Das Horn“, Jentzky/Brüchle, Hallwag Verlag
Naturhorn, Ventilhorn und Weber:
Mit der Erfindung der Ventile durch Blühmel und Stölzel wurde die volle chromatische Spielbarkeit – auch ohne Stopftechnik und Verwendung von Klappen – für den Hornisten ermöglicht. Nicht alle akzeptierten diese Entwicklung.
So wie die beyden lächerlisten Instrumente der neuern erfindungsreichen Zeit, die näselnde Klappen-Trompete und der wunderlich ächzende Ventilserpent sind, so hat auch das schöne, romantische klagende Waldhorn am meisten von der Virtuosenwuth leiden müssen. Denn das das sogenannte chromatische Waldhorn keins mehr ist, hat schon der sl. C. M. v. Weber mit tiefem Seufzen gesagt …
Quelle: „Metallblasinstrumentenbau – Entwicklungsstufen und Technologie“, Günter Dullat, Verlag Erwin Bochinsky, 1989

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Eine Erfindung und ihre Folgen:
Der Autor erzählt die Geschichte des Übergangs vom Naturton- zum Ventilblasinstrument im 19. Jahrhundert. Im Abschnitt „Ventilinstrumente im Urteil der Musiker“ heißt es: Das das chromatische Waldhorn keins mehr ist, hat schon Carl Maria von Weber mit tiefem Seufzen gesagt.

Weber und die Historie der geblasenen Musik
Auch in der Musik spiegelt sich die romantische Anschauung über das Horn wider, so repräsentativ in der Ouvertüre zum Freischütz von Weber oder dessen Jägerchor. Weber gelingt es, mit den Hörnern eine bis dahin noch nie gehörte romantische Atmosphäre zu schaffen und hob damit die deutsche Oper aus der Taufe.
Quelle: „Historie der geblasenen Musik, Werner Bodendorff, Buchloe, 2002

Oberon – Des Elfenkönigs Horn
- Elfenbeinhorn/Olifant
Zauberhorn in Webers Oper „Oberon“
Harun al Raschid soll Karl dem Großen das Elfenbeinhorn geschenkt haben, das sich noch heute im Aachener Domschatz befindet (Quelle: „Das Horn“, Jentzky/Brüchle, Hallwag Verlag). In Webers Oper „Oberon“, die im Jahr 806 spielt, erhält Ritter Hüon, der auf Verlangen von Karl dem Großen nach Bagdad reist, von Elfenkönig Oberon ein Horn aus Elfenbein – ein Zauberhorn
Welcher Musikfreund ließe sich wohl nicht von den drei Horntönen verzaubern, mit denen die Oberon Ouvertüre von Carl Maria von Weber so wundersam beschwörend beginnt?
Quelle: „Das Horn“, Jentzky/Brüchle, Hallwag Verlag, Bern und Stuttgart, 1977, S. 7, 20f., 68

Multiphonics Anfang des 19. Jahrhunderts?
Multiphonics“ Anfang des 19. Jahrhunderts? Möglicherweise war Carl Maria von Weber wirklich der erste Komponist, der die Mehrklänge erstmals notierte, und zwar 1815 im vorliegenden Horn-Concertino op. 45. Das formal völlig frei gestaltete Konzertstück gilt als eine der anspruchsvollsten Kompositionen für Horn und Orchester überhaupt. Sind schon die „Con fuoco“-Passagen nach den langsamen Einleitungsabschnitten halsbrecherisch schwer, gelangt der Solist im Zentrum des Stücks zu der „Cadenza in Form eines Rezitativs“, an deren Ende sich die berühmte (berüchtigte?) Multiphonic-Passage findet.
Quelle: Breitkopf & Härtel
Webers anspruchsvolles Naturhorn-Cocertino e-mol op. 45:
„halsbrecherisch schwer, berühmtberüchtigt …“
Carl Maria von Webers Concertino für Horn und Orchester op. 45 hat eine relativ lange Entstehungsgeschichte, die sich von der ersten Niederschrift bis zur Drucklegung über zwölf Jahre erstreckt. Die Ursprünge des Werks reichen bis ins Jahr 1806 zurück … Aus technischer Sicht stellt das Horn Concertino enorm hohe Ansprüche an den Spieler – vor allem, wenn man bedenkt, dass Weber es für das ventillose Naturhorn schrieb.
So kritisierte bereits der Rezensent der ersten Besprechung des Werks, dass „dem Concertisten ehervzu viel, als zu wenig zugemuthet“ werde … (Allgemeine Musikalische Zeitung, 16. Juni 1819, Sp. 417). Berühmtberüchtigt sind auch die drei und vierstimmigen Akkorde, die Weber im Rezitativ verlangt – eine Spieltechnik, die erst im 20. Jahrhundert unter dem Begriff „multiphonics“ wieder gebräuchlich wurde. …
Quelle: Henle Verlag
Noten, Verlag Henle
- Concertino auf YouTube
https://youtu.be/31BM9DlIbIU?si=XM0uCHHSqVypZHcV
(abgerufen am 11.12.2025)
Klangkolorismus/Klangfarbencharakteristik
Schließlich gilt er [Weber] als Begründer des Klangkolorismus in der Oper, als Meister der Klangfarbencharakteristik, der farbigen und nuancierten Instrumentation.
Constantin Floros betrachtet in seinem Beitrag diese Auffassung näher (S. 5 ff.).
Literatur-Quelle zum Thema:

Musik-Konzepte 52, Carl Maria von Weber,
in „Carl Maria von Weber – Grundsätzliches über sein Schaffen“
Hg. Wetzer/Riehn, edition text + kritik, München, 1986
Weber gilt in der Musikgeschichte als der Begründer des Klangkolorismus. … Am bedeutsamsten ist die Verwendung der Tonarten zur Charakteristik.
Carl Maria von Weber … Begründer des Klangkolorismus,
in der Oper Meister der Klangfarbencharakteristik …
Quelle:
Stadtarchiv Eutin (Zeitungsbericht über die Veranstaltung der Eutiner Weber-Gesellschaft zu Webers 150. Todestag)
Aus dem Vortrag von Prof. Dr. Constantin Floros in Eutin,
(seinerzeit geschäftsführender Direktor des Musikwissenschaftlichen Instituts der Universität Hamburg)

Hören und verstehen
Die Sprache der Musik und ihre Deutung
„Musik in ihrer Tiefendimension zu erfassen ist eine Kunst, die sich erlernen und perfektionieren lässt. Formalanalytische Kategorien spielen dabei eine untergeordnete Rolle – mindestens ebenso wichtig ist es, Klangfarben, dynamische Prozesse, musikalische Charaktere und Ausdrücke bewusst wahrzunehmen. … Im Anschluss an allgemeine Überlegungen zur Kunst des Hörens enthält der vorliegende Band exemplarische Werkbesprechungen.“
(Quelle: Schott Verlag)

Die Wolfsschluchtszene in Webers Freischütz – Eine Phantasmagorie des Satanischen
In der historischen Perspektive erscheint Carl Maria von Weber als Prototyp des vielseitigen modernen Künstlers, … In der Geschichte der Musik gilt Weber schließlich als Begründer des Klangkolorismus, als bahnbrechender Neuerer auf dem Gebiet der Instrumentation, als Wegbereiter der Klangfarbencharakteristik. … Wie mehrere andere Künstler des 19. Jahrhunderts war auch Weber synästhetisch veranlagt. Er assoziierte nicht nur Visuelles mit Akustischem, sondern auch Akustisches mit Geruchsempfindungen. (S. 100)
Constantin Floros studierte Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Philosophie, Psychologie, Komposition und Dirigieren in Wien. 1955 Promotion, 1961 Habilitation. 1967–1995 Professor an der Universität Hamburg. Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste. Ehrenpräsident der Mahler-Vereinigung Hamburg. Internationale Vortragstätigkeit und zahlreiche Publikationen, vor allem zu Mozart, Beethoven, Bruckner, Mahler, Brahms, Berg und Ligeti. (Quelle: Schott Verlag, https://www.schott-music.com/de/hoeren-und-verstehen-no235628.html)
Klangfarbendisposition/Klangpoesie
- Sucherergebnisse WeGA (Weber Gesamtausgabe):
Klangfarben- Klangzauber und Satztechnik. Zur Klangfarbendisposition in den Opern Carl Maria von Webers in: Weber – Jenseits des „Freischütz“.
Referate des Eutiner Symposiums 1986 anlässlich des 200. Geburtstages von Carl Maria von Weber, hg. von Friedhelm Krummacher und Heinrich W. Schwab (Kieler Schriften zur Musikwissenschaft, Bd. 32), Kassel 1989, S. 14–40- Zur Webseite Weber in Eutin, Gedenktage 190. Geburtstag/150. Todestag Carl Maria von Weber und 225. Geburtstag/150 Todestag Johann Heinrich Voß: Weber und Eutin 1976 …
- Die Poetisierung der Klangfarben in Dichtung und Musik der Deutschen Romantik,
- Klangpoesie und Fratze. Zur Dramaturgie der Klangfarben in den Opern Carl Maria von Webers
- Klangzauber und Satztechnik. Zur Klangfarbendisposition in den Opern Carl Maria von Webers in: Weber – Jenseits des „Freischütz“.
Ton- und Klangfarben
In dem Freischütz liegen zwei Hauptelemente, die auf den ersten Blick zu erkennen sind: Jägerleben und das Walten dämonischer Mächte, die Samuel personifiziert. Ich hatte als bei der Komposition der Oper zunächst für jedes dieser Ton- und Klangfarben zu suchen. Die Klangfarbe … für das Jägerleben war leicht zu finden: die Hörner lieferten sie. …
Quelle: Weber über Ton- und Klagfarben im Freischütz im Gespräch mit J. C. Lobe, Fliegende Blätter der Musik.

Das Zusammenspiel im Überblick
Zur Horn-Sammlung und -Ausstellung im Kontext zu Carl Maria von Weber.

Aus der virtuellen Ausstellung „Von Schleswig-Holstein in die Welt“.
Zur Ausstellung …
Verbindungslinien
Besonderheiten der Horn-Ausstellung im Kontext zu Carl Maria von Weber: Mehr lesen …
Oberons Horn in Webers phantastischen Feenoper „Oberon“: Mehr lesen …
Ausführliches zur Horn-Sammlung: Mehr lesen auf Wikipedia …
Schloss Eutin
Website
https://www.schloss-eutin.de/
KPM
Webseite über KPM „Rocaille”“
https://www.kpm-porzellan-shop.de/kpm-rocaille/