PETER SCHMOLL

und seine Nachbarn

PETER SCHMOLL

Eine frühe Eutiner Weber-Episode

Hat Carl Maria von Weber die Ouvertüre zu seiner komischen Oper Peter Schmoll und seine Nachbarn 1802 in Eutin vorgestellt – oder zumindest eine musikalische Kostprobe gereicht? Der Gedanke ist reizvoll… – Der fünfzehnjährige Weber hatte seine Oper gerade in Salzburg vollendet, als er gemeinsam mit seinem Vater zu einer „musikalischen Reise“ nach Norddeutschland aufbrach. Im Haus des musikliebenden Kanzleirats Stricker in der Pfaffenstraße soll am zweiten Abend ein Hauskonzert stattgefunden haben. Carl Maria habe dabei unter anderem die Ouvertüre zu Peter Schmoll gespielt. – So jedenfalls erzählt es die Eutiner Überlieferung, Carl Maria von Weber und Eutin aus dem Jahr 1951. Unabhängig vom historischen Wahrheitsgehalt der Überlieferung ist Peter Schmoll und seine Nachbarn bis heute nur fragmentarisch greifbar, da die ursprünglichen Sprechtexte als verschollen gelten.

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    Werkstattblick

    Denk- und Arbeitsraum


    Schmoll 2027
    macht Webers frühes Musiktheater als heutigen Experimentierraum erfahrbar. Ist das Werk geeignet für szenische Lesungen, für konzertante Versionen, kammermusikalische Singspiele oder gar für szenische Umsetzungen auf kleinen und großen Bühnen? Vier Themen-Module mit Leitfragen-Checklisten, SWOT Stärken- Schwächen-Analysen, Fragen zu eigenen Beobachtungen und Skalen zur Einschätzung helfen, die Antworten zu finden.

    • Lese – und Arbeitswerk:  Marginalien, durchgängig am Rand jeder Buchseite, bieten Platz für Notizen, Kommentare oder Anmerkungen.

    • Rekonstruktion: Eine Übersicht im Anhang zeigt, welche Romanstellen in die editorische Rekonstruktion eingeflossen sind.
    • Unterhaltung: Peter Schmoll und seine Nachbarn neu lesen – und als musiktheatrale Premiere wiederentdecken.

     

     

     

Libretto-Rekonstruktion

„Peter Schmoll 2027“ verbindet Rekonstruktion und Neubearbeitung nach der Romanvorlage von Carl Gottlob Cramer (1799 in zwei Bänden erschienen). Das Libretto soll Webers Frühwerk als schlüssiges Musiktheater neu erfahrbar machen und an den ersten Besuch seiner Geburtsstadt Eutin erinnern.

In 2027 steht ein 100-jähriges Jubiläum an: die Peter-Schmoll-Premiere vom 18. November 1927 am Stadttheater Lübeck (siehe Abbildung des Theaterzettels aus dem Stadtarchiv Lübeck unten im Tabulator „Rekonstruktion“.

Libretto lesen & hören

Noch ist der Vorhang nicht ganz geöffnet – doch die Libretto-Premiere rückt näher.
Das Libretto zum Lesen und Hören erscheint im Laufe des Weber-Jubiläumsjahres 2026 als freier Download.

Der Erscheinungstermin wird in Kürze hier sowie im Kalender bekannt gegeben.
Vorab steht bereits eine erste Leseprobe bereit.

(Musik)Theaterschaffende erhalten das Libretto auf Anfrage vorab als kostenfreie Werkstatt-Edition im PDF-Format per E-Mail.

Eine Singspiel voller Herz, Humor – und unglaublicher Verwechslungen

In „Peter Schmoll und seine Nachbarn“ treffen Menschen aufeinander, die untergetaucht sind, ihre Namen geändert haben und nicht wissen, wer ihnen gegenübersteht – obwohl ihre Vergangenheit eng miteinander verwoben ist.

Mitten hinein platzt eine zarte Liebe zwischen Minette und Carl, zwei jungen Menschen, die sich als Kinder kannten und jetzt nicht wiedererkennen. Ein geheimnisvoller Greis, ein Eremit, ein panischer Kaufmann und ein überforderter Diener sorgen für überraschende Wendungen.

Was als verzweifeltes Versteckspiel beginnt, endet als warmherzige Wiedervereinigung:
Eine Oper über Identität, Mut, Freundschaft – und die Kraft der Liebe, die trotz aller Masken ihren Weg findet.

Ideal für Neugierige, Neueinsteiger*innen und alle, die Geschichten mögen, in denen Menschen sich verlieren – und am Ende umso tiefer wiederfinden.

„Eine erste musikalisch vollständige Talentprobe stellt die 1803 uraufgeführte Oper Peter Schmoll und seine Nachbarn dar. Während sich die Ouvertüre (die erste in der Reihe der „typischen“ Weber-Ouvertüren) bis heute als lebendiges und effektvolles Konzertstück gehalten hat, hat das Werk als Ganzes nur seltene Wiederbelebungsversuche erlebt. Das erscheint ein wenig unverständlich; muss man denn ein Opernpublikum immer nur mit großen, bekannten Stücken locken? Findet denn nicht auch etwa Mozarts Jugendoper Bastien und Bastienne ihre Liebhaber? Man sollte daher ruhig einmal wieder versuchen, auch Peter Schmoll einem breiteren Publikum nahezubringen.“

Quelle:
Die vergessenen Werke – Webers unbekannte Opern
in Programmheft Eutiner Sommerspiele 1968, S. 18f.

Gerald Mertens
Chefredaktion das Orchester

 

Die vorliegende Fassung von Peter Schmoll und seine Nachbarn ist eine Werkstatt-Rekonstruktion. Sie versteht sich als dramaturgischer Entwurf – als Anstoß, ein selten gespieltes Frühwerk Carl Maria von Webers in seiner ursprünglichen Spielbarkeit neu erfahrbar zu machen.
Die gesprochenen Dialoge gelten als verschollen. Frühere Aufführungen griffen daher wiederholt tief in Struktur, Nummernfolge, Figurenkonstellation und Handlung ein. Diese Bearbeitung wählt einen anderen Weg: Auf Grundlage der Romanvorlage, der überlieferten Gesangstexte und der originalen musikalischen Abfolge wurde das Werk wie ein dramaturgisches Puzzle neu zusammengesetzt. Ziel war es, Liedtexte und erzählerische Prosa zu einer schlüssigen Bühnendramaturgie zu verbinden, ohne die musikalische Substanz zu verändern.
Die Rekonstruktion erhebt keinen Anspruch auf Endgültigkeit. Sie ist als Arbeitsgrundlage gedacht – offen für Kürzungen, Erweiterungen, szenische Umdeutungen oder neue Akzentsetzungen. Gerade im Frühwerk liegt die Chance, Strukturen sichtbar zu machen, die in späteren Opern weiterentwickelt wurden: Identität und Verstellung, gesellschaftliche Rollenbilder, Besitz und Moral, komische Brechung als Schutzmechanismus.
Die anschließenden Kapitel zur Inszenier und Werkstatt-Module sind als Denk- und Arbeitsfelder konzipiert. Sie dienen der Öffnung: für Analyse, Diskussion, Probenarbeit oder thematische Spielzeitplanung. Das Werk soll erneut befragt werden. Diese Fassung ist ein Aufschlag – eine Einladung, Peter Schmoll wieder als spielbares Musiktheater zu denken und eigenständig weiterzuentwickeln.
Auch private Leserinnen und Leser lade ich ein, Figuren, Handlung und musikalische Dramaturgie aktiv nachzuvollziehen und weiterzudenken. Die Module sollen es ermöglichen, historische Stoffe konstruktiv-kreativ mit heutigen Fragen zu verbinden – die Oper aufzunehmen und sich ein eigenes Urteil zu erarbeiten

 

 

 

Frühere Neufassungen

Laut der Carl Maria von Weber Gesamtausgabe entstanden zwischen 1927 und 1963 – soweit bekannt – sechs Neufassungen, die das Problem
der verlorenen Dialogtexte jeweils auf unterschiedliche Weise zu lösen versuchten. In einigen Neuauffassungen griff man wiederholt in die Partitur ein: Gesangsnummern wurden umgestellt, gekürzt oder ganz gestrichen. Die erste Neufassung in fünf Bildern mit Dialogen in Versform erarbeitete der Lübecker Opernregisseur Carl Eggert. Die Premiere fand am 18. November 1927 im Stadttheater Lübeck statt – ihr hundertjähriges Jubiläum fällt somit auf das Jahr 2027. Am einflussreichsten wurde die Fassung von Willy Werner Göttig (1963), der erneut  Prosadialoge bevorzugte.

Quelle: Archiv der Hansestadt Lübeck 04.04-1/7 – Theaterbehörde/Bühnen der Hansestadt Lübeck Nr. 294

 

Die 20 Nummernfolgen hat Götting erheblich verändert: 1, 11, 3, 7, 5, 6, 8, 17, 18, 4, 9, 10, 13, 16, 15, 12, 19, 2, 14, 20. In dessen Bearbeitung wurde Peter Schmoll einen Bruder namens Martin zugeschrieben. Peter Schmoll und seine Nachbarn – eine Figur, die im Roman nicht vorkommt. Auch die Gesangstexte wurden verändert. Minette ist im Roman anfangs 15 Jahre alt und am Ende des zweiten Bands angekommen 21 Jahre. Als Minette Carl das erste Mal nach ihrer Trennung wiedersieht und beide sich nicht wiedererkennen, verliebt sich Minette sofort in Carl Sie ist zu diesem Zeitpunkt 18 Jahre alt. Möglicher Kritik vorbeugend richtet sich Romanverfasser Cramer im Buch direkt an Rezensenten und erklärt Minettes spontane Verliebtheit.

 

Rekonstruktion nach dem gleichnamigen Roman

Der Roman Peter Schmoll und seine Nachbarn umfasst sechs Perioden: Die erste reicht bis 1791, die sechste endet 1797. Über seine literarische Bedeutung gehen die Urteile auseinander:

  • Vorwort des Klavierauszugs (1963):
    Der Roman habe 1800 zwar eine zweite Auflage erlebt, besitze aber „keinen besonderen literarischen Wert“
    (nach der Gesamtausgabe Webers, Reihe 2, Bd. I, S. XII/XIII).
  • Gerald Mertens (Spielzeitheft der Eutiner Festspiele, 1986):
    „Es war ein damals sehr populärer Roman.“
  • Christoph Schwandt, Carl Maria von Weber in seiner Zeit (Schott, 2014, S. 44):
    Cramers Romane seien beliebt gewesen, und Peter Schmoll habe „rasch weitere Auflagen“ erlebt. „Carl Marias drittes Bühnenwerk war also eine Oper zu einem Bestseller mit tagesaktuellem Bezug.“
  • Jürgen Gauert (CD-Booklet zur Schmoll-Aufnahme, 1993):
    Die Idee, den Roman als Opernstoff zu bearbeiten, stamme von Franz Anton Weber. „Cramer war zu seiner Zeit ein beliebter Bestsellerautor.“ Librettist Türke habe sich „pedantisch an die umständliche Romanvorlage“ gehalten.

Letzteres bestätigt sich weitgehend: Textfragmente des Romans wurden nahezu wörtlich in die Gesangsnummern übernommen. In der vorliegende Neufassung steht jede Nummer nachvollziehbar im Kontext des jeweiligen Romankapitels. In der Libretto-Rekonstruktion ist die gesamte Handlung der Spielbarkeit wegen auf ein Jahr reduziert.

 

I. Akt

Der misstrauische, aus Amsterdam geflohene Kaufmann Peter Schmoll lebt mit seiner Tochter Minette und dem treuen Diener Hans Bast zurückgezogen in einem alten Jagdhaus auf den Mauern der Bärenburg. Ein rätselhafter Brief, den er kurz vor der Flucht erhielt, lässt ihn nicht los: Andeutungsweise ist die Rede davon, dass sein engster Freund Helmers ein ähnliches Schicksal erlitten habe wie Abbé Saurin, Minettes ehemaliger Hauslehrer – doch niemand weiß, was das bedeutet.
Aus Angst vor Verfolgung hat sich Schmoll völlig eingekapselt, zählt obsessiv sein gerettetes Geld und lebt in ständiger Sorge, während Minette unter ihrer Isolation leidet.

Nicht nur Schmoll verbirgt sich: Auch andere aus seinem früheren Umfeld haben anonym in derselben Gegend Zuflucht gefunden – unter falschen Namen, verstellten Stimmen oder als Einsiedler. Alle leben inkognito, sodass selbst Menschen, die früher eng verbunden waren, einander nicht mehr erkennen. Dazu gehören auch Minette und Carl, die als Kinder miteinander spielten und sich nun, erwachsen geworden, nicht wiedererkennen.

Minette begegnet in der Waldeinsamkeit dem jungen Carl, der als Oberbereiter beim Grundherrn Michelsen arbeitet und ebenfalls unter falscher Identität lebt. Eine zarte Liebe entsteht, doch beide verschweigen aus Angst ihre Herkunft und verabreden ein geheimes Zeichen.

Hans Bast bemerkt Minettes Verwandlung. Kurz darauf bittet Bauer Niklas um ein Quartier für Michelsens besten Mitarbeiter – ohne zu ahnen, dass es Carl ist. Minette überredet Bast, den jungen Mann heimlich im Haus aufzunehmen. Als es zum ersten Zusammentreffen kommt, begreift Bast langsam, was vor sich geht. Zwischen ihm und Carl entsteht Sympathie.

Carl träumt vom Pferdehandel und wird von Minette unterstützt; doch als er einem erschöpften alten Mann sein gesamtes Geld schenkt, bewundert Minette seine Güte – ein Moment, den Chor und Handlung gleichermaßen feiern.

 

II. Akt

Carl ist tief von der Begegnung mit dem alten Mann berührt, und Minette versucht, seine Unruhe zu mildern. Währenddessen beginnt sich Schmoll durch die Beobachtung der Reiter vor der Burg – insbesondere eines Reiters im roten Rock, nicht wissend, dass es Carl ist – langsam wieder für das Leben zu öffnen.

Minette und Carl besuchen den geheimnisvollen, fast blinden Greis, der sich schweizerisch gibt und als Einsiedler lebt. Niemand der drei ahnt, dass es Helmers ist – Carls Vater und Schmolls lang vermisster Freund. Der Greis spricht über die Missverständnisse und Gerüchte im Dorf, die zeigen, wie leicht Menschen sich falsch beurteilen – das zentrale Motiv der Oper. Am Ende segnet er Minette.

Minette möchte Carl nun ihrem Vater vorstellen. Carl legt seinen besten blauen Rock an, doch gerade dieser Anblick erschreckt den misstrauischen Schmoll, der ihn nicht erkennt und für einen Eindringling hält. Die Situation eskaliert, bis Schmoll vor Aufregung zusammenbricht.

Jetzt beginnen die Masken zu fallen.
Hans Bast und Carl holen den nahe wohnenden Eremiten, der Schmoll mit Tropfen versorgt. Dabei erkennt Schmoll den Mann verblüfft wieder: Es ist Abbé Saurin, Minettes ehemaliger Lehrer und der Verfasser des rätselhaften Briefes.

Schritt für Schritt lichten sich jetzt die Schleier des Inkognito-Lebens: Der Greis enthüllt sich als Helmers – Carls Vater und Schmolls Geschäftspartner und bester Freund. Minette und Carl erkennen ihre alte Kinderfreundschaft wieder.

Damit wird klar: Alle lebten seit Jahren als Nachbarn – ohne einander zu erkennen. Am Ende verteilt Schmoll großzügig sein gerettetes Vermögen und beschließt, Land zu kaufen, damit alle – Minette, Carl, Helmers, Bast und Saurin – künftig gemeinsam und ohne Masken leben können.

Die einst angstbesetzte Bärenburg wird zum Zuhause einer wiedergefundenen Gemeinschaft.

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    Peter Schmoll und seine Nachbarn

    Erschienen am 10. Nov. 1993
    Gerhard Markson, Philharmonisches Orchester Hagen
    Label: Marco Polo, Art. Nr.: 8.223592-93, EAN: 4891030235922

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    Die Originalpartitur zeigt „eine große dramatische Begabung, und für einen fünfzehnjährigen Komponisten ist es ein außergewöhnliches Werk …  Peter Schmoll steht am Beginn eines Weges, der schließlich zu Oberon und Der Freischütz führt.“

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Lesen. Hören. Vergleichen.

Tonaufnahmen ergänzen das Libretto mittels QR-Codes. Diese Aufzeichnungen wurden freundlicherweise von NAXOS für die Veröffentlichung im Weber-Jubiläumsjahr zur Verfügung gestellt.

Empfehlung: Zur Libretto-Ausgabe Peter Schmoll 2026 Tonaufnahmen hören und vergleichen.

  • Texte der Bearbeitung von Willy Werner Götting aus dem Jahr 1963 hören und  synchron dazu die Texte der Urfassung um 1801/02 von Joseph Türke im Libretto lesen.

  • Ersteinspielung mit Gerhard Markson und dem Philharmonischen Orchester Hagen vom 5. Februar 1993.
  • Zusammenspiel von Text und Musik: Hauptmerkmale des Weberschen Tonsprache sind darin zu erkennen

  • Ideales Arbeitsmittel für Studium, Dramaturgie und Inszenierungsvorbereitung

  • Peter Schmoll nicht nur lesen, sondern als Musiktheater erfahren

Zwei Blickrichtungen

Die Printversion (in Vorbereitung) vereint zwei sehr unterschiedliche Bühnenwerke Carl Maria von Webers in einer gemeinsamen Form: als Wendebuch.
Von der einen Seite beginnt „Peter Schmoll“, Webers frühes Singspiel zwischen Roman, Spieloper und Experiment. Dreht man das Buch, eröffnet sich „Oberon“, die phantastische Feenoper, mit der Weber 1826 in London seine internationale Wirkung entfaltete.

Das Konzept des Wendebuchs folgt der inneren Dramaturgie von Webers Werk: Anfang und Vollendung, Provinz und Weltbühne, deutsche Spieloper und englische Grand Opéra stehen sich nicht gegenüber – sie gehören zusammen. Das Buch macht diesen Zusammenhang sichtbar und erfahrbar.

🟩 Peter Schmoll

Die Wahl von Peter Schmoll steht in biografischem Zusammenhang mit Eutin:
Nach späterer Überlieferung soll Weber bei seinem ersten Aufenthalt in Eutin im Jahr 1802 die Ouvertüre zu diesem Werk gespielt haben – eine Anekdote zwischen historischer Spur und lokaler Erinnerung.

🟩 Oberon

Auch die Wahl von Oberon steht in engem Zusammenhang mit Eutin:
Vor 40 Jahren war der Feenoper hier eine Ausstellung und eine Aufführung der Eutiner Festspiele gewidmet; zugleich fällt das Jubiläumsjahr 2026 mit dem 200. Jahrestag der Londoner Uraufführung zusammen.