Rundfahrt (7)

Philosophenweg/Seetribüne

Blick auf den Eutiner See und auf die Seetribüne.

Foto: Hans-Peter Förster, 2024
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7 – Philosophenweg / Seetribüne


Eine Überlieferung erzählt, Weber habe hier für Agathes Abendlied den „grünen Hügel“ entdeckt.

Über den Philosophenweg gelangen wir zur neuen Seetribüne mit 1.995 Plätzen.

Während der Festspiele bedeckt eine über 500 qm große Bühne den Grashügel – der „Grüne Hügel“, einst „Kinderberg“ genannt. Hier soll Weber 1820 mit dem Maler Johann Heinrich Wilhelm Tischbein und dem Arzt Wilhelm Voß, dem Sohn des Dichters Johann-Heinrich Voß, spaziert sein.

Als er den Hügel erblickte, habe er gesagt:
„Hier müsste Agathe ihr Abendlied singen.“

Ob Legende oder Wahrheit – schöner kann man sich den Ursprung eines Festspielgedankens kaum vorstellen.

Wir gehen zurück zur Opernscheune – der Bus wartet.

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